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Nachrichten aus dem Reich Gottes zu den Themen Gebet, Gemeindeentwicklung und Erweckung – recherchiert aus über 100 zuverlässigen Quellen in sechs Kontinenten

 



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DÄNEMARK: 110 Menschen nach Heilung getauft

Der Evangelist Torben Sondergaard berichtet, dass in den vergangenen zwei Jahren in Dänemark 110 Menschen getauft wurden, nachdem sie auf der Straße, in Einkaufszentren und am Arbeitsplatz geheilt worden waren. Sondergaard geht regelmäßig mit anderen Christen auf die Straße, um für Kranke zu beten. "Christen müssen noch mutiger von Jesus erzählen und das ist eine gute Art, das zu üben", sagt er. Er erzählte der Redaktion von JoelNEWS International, dass 80 bis 90 Prozent der Menschen, für die er oder andere aus seinem Team beten, geheilt werden. Wenn nicht gleich, dann betet er zwei, drei oder sechs Mal für sie, "bis irgendetwas passiert."

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HAITI: Ein "Wunderdorf" für Erdbebenüberlebende

Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti leben hunderttausende heimatlose Menschen immer noch in Zeltstädten. Viele Amputations-Patienten und andere Erdbebenopfer bauen sich jedoch im "Wunderdorf" ein neues Leben auf. Dieses Dorf ist eine unabhängige und eigenständige Niederlassung für Überlebende des Erdbebens. Das "Wunderdorf" ist das jüngste Projekt der Pastoren Bobby und Sherry Burnette aus Florida, die vor 20 Jahren nach Haiti gezogen sind. Sie haben dort ein "Love a Child Center" (dt. "Liebe ein Kind-Zentrum") gegründet, Waisen aufgenommen und eine Schule aufgebaut. Als das Erdbeben Haitis Hauptstadt erschütterte, konnten sie die Toten und Verletzten in den Straßen von Port au Prince einfach nicht übersehen.

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AUSTRALIEN: Christen sind Zeugnis für Atheisten

Am 15. April versammelten sich über 2'000 Christen in Melbourne (Australien) zu einem riesigen Gottesdienst, direkt im Anschluss an die Global Atheist Convention (weltweite Atheisten-Tagung). Teil der Veranstaltung waren starke Zeugnisse, zum Beispiel das eines ehemaligen Marxisten/Atheisten, der heute Hauptpastor einer lebendigen Gemeinde in Melbourne ist oder das eines ehemaligen Drogenabhängigen und Dealers, dessen Leben durch Jesus radikal umgekrempelt wurde.


"Unsere Botschaft an die Stadt Melbourne war: Wir wissen, dass Gott real ist, weil er unser Leben verändert hat", sagen die Organisatoren. "Wir hatten etwa 80 freiwillige Helfer, die weiße T-Shirts mit der Aufschrift 'Frag mich nach meiner Geschichte' trugen. Sie sprachen und beteten mit den Menschen in der Menge. Es war wirklich ein Abend, an dem die Gemeinde Gottes in Einheit handelte und zusammenstand, um ihren Glauben zu teilen und Gottes Wirken zu sehen."

 

 


 

 
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